Eischnee-Schokonusskuchen

Resteverwertung kann so lecker sein!  Am Wochenende hatten wir Gäste zum Essen (es gab als Vorspeise meinen geliebten Mango-Mozzarella-Salat und die Mango-Zucchini-Suppe aus dem letzten Post, dann Garnelen in Tomaten-Kokos-Soße mit Koriander-Limettenreis und als krönenden Abschluss warme Schokotörtchen, Erdbeeren mit etwas altem Balsamico und Kürbiskernkrokantparfait). Für das Parfait brauchte ich vier Eigelbe, und dann stand ich da mit dem übrig gebliebenen Eiklar… Also war Restekuchen angesagt, schließlich lungerten in der Küchenschublade auch noch angebrochene Tütchen mit gemahlenen Mandeln und Haselnüssen rum – ganz zu schweigen von der Bailey’s-Flasche, die jetzt wirklich mal leer werden muss! Und was machen wir daraus? Kuchen natürlich! Dieser geniale Restekuchen ist wirklich supersaftig und ganz schnell gemacht:

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Eischnee-Schokonusskuchen (für eine Kastenform oder kleine Springform)

3-4 Eiweiß (je nachdem wie viele man übrig hat)

1 Prise Salz

100 g Butter o. Margarine

80-100 g Zucker (nach Geschmack)

100 g gemahlene Mandeln oder Nüsse

100 g Mehl

1 TL Backpulver

3 EL Backkakao

100 g Schokoraspel (wenn vorhanden, kann man auch weg lassen)

ca. 100 ml Baileys (Eierlikör dürfte statt dessen auch gehen, wenn man den noch rumstehen hat)

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Eiweiß mit dem Salz zu steifem Schnee schlagen. In einer anderen Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren, dann die gemahlenen Nüsse, den Kakao, das Mehl, das Backpulver, die Schokoraspel und den Likör unterrühren. Der Teig sollte nicht zu fest, aber auch nicht zu flüssig sein. Rührteig eben… Den Eischnee vorsichtig unterheben und dann den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Bei 180 Grad Umluft ca. 50 Min. backen.

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Kirsten sagt:

    Hallo Marion,

    der Kuchen sieht wirklich wunderbar aus, so schön schokoladig und saftig! Und auch ein guter Hinweis, dass man damit überschüssiges Eiweiß verwerten kann – Parfait mache ich nämlich auch sehr gern und weiß dann häufiger mal nicht, wohin mit den Eiweiß-Resten. Das Rezept werde ich mir daher mal merken 🙂

    Liebe Grüße,
    Kirsten

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